Eine Beschreibung des Weges


Dieses Wanderzeichen weist Ihnen den Weg:


Parkmöglichkeiten für Kunstwegbesucher gegenüber der Evang. Kirche auf dem ausgeschilderten Parkplatz und Kirchweihplatz im Hembachgrund.

1. Der ganze Kunstweg in voller Länge

Ausgangspunkt ist die evangelische Kirche in der Rother Straße mit der Stele "Gesichter", die im Eingang zum Friedhof zu finden ist. Im unteren Teil des Friedhofes überragt das Kreuz „Chromatiden“.  Unbedingt müssen Sie  einen kurzen Abstecher zum  „Großen Knoten" an der Kreisstraße RH1 machen, der besonders sehenswert ist, wenn der Lavendel blüht.  Bleiben Sie in der Rother Str. vor dem Werk   „Emotion“ stehen und lauschen Sie den Klängen, die der Wind erzeugt. Vor dem alten Rathaus, der heutigen Musikschule, sieht man das Werk einer Künstlerin aus Zimbabwe „Playing a Love Song Together“. Nun geht der Weg durch den Altort über die Steinerne Brücke, vorbei an der großen Stahlskulptur „Schütze“, genannt auch der rostige Richard, links in der Wiese steht mächtig der „Holzmoh“, dann vorbei an der Schule  mit dem "Schulchor " im Hof.

Jetzt ein Blick nach oben zum "Mann im Mast", der die Rednitz im Auge hat.

Vor der Schule die Figur von Claudia Spanhel "Digital Native"  -  ein Mädchen versunken in die virtuelle Welt.

Hinter der Eisernen Brücke biegen Sie nach links ab und gehen die Walpersdorfer Straße mit vielen Kunstwerken entlang bis Sie zum bemalten Trafohaus kommen. Sie sehen: Das „Klangrad“, den „Rat-Schlag“, „Begegnungen“ , an der Mauer die „Monsterschafe“, "Die Familie im Boot",  „Unbenannt  01/05/01 = die Reiseroute der blechernen Frösche“,  dann die vier Elemente auf dem Trafohaus.

Vor dem Trafohaus gehen Sie nach links bis zum „LichtVier“, das den Mainbach überspannt. Beim Weiher versäumen Sie nicht zum „Sternentor„ zu gehen, das Sie schon den ganzen Weg über gesehen haben. Der Wiesenweg führt vom „Tausendfüssler“ auf dem Spielplatz zur „Welle“, vorbei  an den „Wasserträgern“, der „Sonnenuhr“, „Gedankenflug“,  und zum Ausruhen an die „Waldkolonie“.  Beim „Durchbruch“ biegt der Weg ab in den Wald. Nach einigen hundert Metern ein "Eisenhaus", das dem Eisengott gewidmet ist. Es dauert eine Weile bis Sie das Boot „... In die Weite“ und die „Schnecken“ erreichen. Kurz vor der  Eisenbahnunterführung auf die weiße Spirale am Boden achten! Ein Blick zurück in den Wald zeigt bemalte Bäume nämlich die "Schnecken". Hinter der Unterführung begrüßt Sie die "Waldläuferin"; danach steigt der Weg leicht an vorbei an den "Kugelrunden". Dann an der Wegkreuzung eine Überraschung:  der „Wald-Fisch“, ein Fisch aus Dietfurter Jura-Kalk, 7500 Pfund schwer und 5,65 Meter lang. Was tut der Fisch im Wald?

Von hier biegen Sie nach rechts ab und sehen in der Ferne schon „Die Schwebenden“ und weiter untern das „Steinblütenfeld“ mit einer gemütlichen Sitzbank zum Ausruhen. Auf dem weiteren Weg nach unten eine Überraschung: Eine großer Affe aus Beton mit einem Sattel oben auf steht auf einer kleinen Anhöhe - der "Affenreiter".
 
Sie erreichen nun die Walpersdorfer Straße, die Sie überqueren und auf dem Bläserturm die „Sitzende“ sehen.  Beim Hirtenhaus grüßen „Mann und Frau“, die sich einander zuwenden oder abwenden können. Nun folgen Sie der S-Bahn vorbei an den Ameisen: „Ring frei zur ersten Runde“ ist nicht zu übersehen, nach der Unterführung sehen Sie das drehbare Werk „Semen lunae“ und den „Lichtbogen“ auf dem Bahnhofsvorplatz. Auf einer kleinen Pflanzinsel in der Bahnhofsstraße fällt die große Steinplastik der „Ruhende Knabe“ sofort ins Auge.
 
Die Bahnhofsstraße führt zur Sparkasse vorbei an der „Goldenen Kugel“ zurück zur  Eisernen Brücke und zum Ausgangspunkt.
Länge: 8,5 km  Gehzeit: 2 ½  Stunden

 

2. Großer Rundweg

Dieser kann an der S-Bahnhaltestelle beginnen; dann geht man die Walpersdorfer Straße bis zur Eisernen Brücke und wieder zurück. Oder er beginnt  an der Eisernen Brücke, wo es auch einige Parkplätze gibt.
Länge: 7 km   Gehzeit: 1 ¾ Stunden

 

3. Kleiner Rundweg

Dieser ist sehr beliebt als Nachmittagsausflug für Familien. Er beginnt am Parkplatz beim Trafohaus in der Walpersdorfer Straße und verläuft zunächst wie oben beschrieben. Beim Hirtenhaus geht man jedoch nicht zur S-Bahn weiter, sondern zurück auf der Walpersdorfer Straße zum Parkplatz. Länge: 4,5 km   Gehzeit: 1 Stunde Hinweis: Eine ausführliche Wegebeschreibung mit Spezialkarte finden Sie in der Wanderkarte des Landkreises Roth Schwabachtal/Reichswald. Einen Flyer mit genauer Beschreibung des Weges erhalten Sie kostenlos im Rathaus der Gemeinde Rednitzhembach, Rathausplatz 1

 

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